Restaurant-Karten-Software ohne Provision: So funktioniert Pauschalpreis
Provisionsfreie Restaurant-Karten-Software berechnet ein festes Abo — oder nichts — statt einen Prozentsatz jeder Bestellung zu nehmen. Du zahlst eine feste Monatsgebühr, und 100 % dessen, was ein Gast ausgibt, bleibt beim Restaurant. Dieser Ratgeber erklärt, wie Pauschalpreis funktioniert, wann er die Provision schlägt und worauf du achten musst.
Provision vs. Pauschalgebühr: der Kernunterschied
Es gibt zwei Wege, wie Software mit Restaurants Geld verdient:
- Provision: Die Plattform nimmt einen Prozentsatz jeder Bestellung. Liefer- und Bestell-Apps von Drittanbietern verlangen meist 15–30 % pro Bestellung. Je mehr du verkaufst, desto mehr zahlst du — für immer.
- Pauschalgebühr: Die Plattform berechnet ein festes Monatsabo, egal wie viele Bestellungen du aufnimmst. Der Pro-Tarif von MenuBear kostet 59 € im Monat ohne Anteil pro Bestellung.
Der Unterschied summiert sich. Bei einem Tisch von 40 € sind 25 % Provision 10 € — bei jeder einzelnen Bestellung. Eine Pauschalgebühr ändert sich nicht, ob du 50 oder 500 Gedecke servierst.
Wann gewinnt der Pauschalpreis?
Fast immer, sobald du ein paar Bestellungen im Monat überschreitest. Eine kurze Veranschaulichung: Bei 59 € im Monat kostet MenuBear etwa so viel wie sechs Bestellungen von 40 € zu 25 % Provision. Jede Bestellung darüber hinaus ist reine Ersparnis — und ein volles Restaurant schafft dieses Volumen an einem Abend. Je voller du bist, desto schiefer wird die Rechnung zugunsten der Pauschalgebühr.
Provision wirkt nur günstig, wenn das Volumen nahe null ist — genau dann, wenn eine kostenlose Karten-Stufe (wie der kostenlose Menu-Tarif von MenuBear) dich ohnehin kostenlos abdeckt.
Es geht nicht nur ums Geld
Provisionsbasierte Marktplätze besitzen auch die Gästebeziehung. Die Kontaktdaten, die Treue, die Bestelldaten — sie gehören der App, nicht dem Restaurant. Jede über einen Marktplatz geleitete Bestellung gewöhnt den Kunden daran, zum Marktplatz zurückzukehren, nicht zu dir. Provisionsfreie Software behält diese Beziehung, und die Daten, beim Restaurant.
Worauf du achten solltest
„Keine Provision“ ist eine beliebte Aussage, also lies das Kleingedruckte:
- Gestapelte Zusatzmodule. Manche kostenlosen Tools sind nur kostenlos, bis du Zahlungen, eine Website oder Promotions brauchst — jedes ein eigenes kostenpflichtiges Modul. Zähle sie zusammen und vergleiche mit einer einzigen Pauschalgebühr. Wie das aussieht, zeigt unser GloriaFood-Vergleich.
- Zahlungsgebühren. Kartengebühren (vom Zahlungsanbieter berechnet) sind getrennt von der Software-Provision. Das ist normal; eine Software-Provision pro Bestellung ist es nicht.
- Tools, die eingestellt werden. Der Preis bedeutet nichts, wenn das Produkt abgeschaltet wird. GloriaFood, ein beliebtes kostenloses Bestell-Tool, wird von Oracle am 30. April 2027 abgeschaltet und betrifft schätzungsweise 123.000 Restaurants — ohne bereitgestelltes Migrations-Tool. Wenn du betroffen bist, siehe GloriaFood-Alternativen.
Der All-in-one-Aspekt
Pauschalpreis ist am stärksten, wenn ein Abo mehrere ersetzt. Statt getrennt für eine Karte, ein Bestell-Widget, ein Reservierungstool und eine Treue-App zu zahlen — jedes mit eigener Rechnung — bündelt eine All-in-one-Plattform sie. Der Pro-Tarif von MenuBear enthält Bestellung am Tisch, ein Küchen-Board, Reservierungen, Treue und Analysen für pauschal 59 € im Monat. Vergleiche die vollständigen Preise mit dem Stack, den du heute betreibst.
Provisionsfreie Pauschal-Software ist der einfachste Weg, Restaurant-Technik planbar zu machen: Du weißt genau, was du jeden Monat zahlst, sie bestraft dich nicht dafür, dass du voll bist, und jeder Euro, den dein Service einbringt, bleibt deiner.
Das MenuBear-Team — MenuBear entwickelt Restaurant-Software für unabhängige Gastronomen in ganz Europa.
Probier es in deinem Restaurant.
Starte mit einer kostenlosen QR-Karte — keine Provision, keine Karte nötig.
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